In einem schwer zugänglichen Wasserbecken für die Bewässerung der Felder wurden die Kadaver von 15 Hunden gefunden, die dort lebend hineingeworfen wurden. Noch überlebende drei Hunde konnten geborgen werden.
Offensichtlich ist diese Entsorgungspraktik dort nicht einmalig erfolgt, wie man an weiteren gefundenen Resten erkennen konnte.
Und deshalb kann Tierschutz auch nicht nur eine Angelegenheit Weniger sein. Der Schritt, auch Mitmenschen so zu behandeln, ist nicht weit.