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NEUE PERRERA

Zusammengefasst ASPAC

Der ganze Vorgang ist unregelmäßig.
Ein Tierschutzverein hat Vorrang bei der Bewilligung in einen solchen Entscheidungsprozess.
Der Gemeinderat hat die legale Verpflichtung, eine Vergabe an einen Tierschutzverein in städtischen Einrichtungen, der an einen privaten Geschäftsbetrieb vorzuziehen.
Das Unternehmen Servican verfügt über eine Grundfläche von 1000 m2 von denen aber nur 120 m2 für Fundtiere zur Verfügung stehen.
Dieses Unternehmen leistet den Dienst bereits für 18 andere Gemeinden und nun auch für Castellón und verarbeitet ein Fundtier-Aufkommen von mehr als 3.500 Tieren im Jahr.
Die Tötung erfolgt rentabel in einer Gaskammer.



Zusammengefasst SERVICAN

Die Ziele, die das Unternehmen nennt, sind Reduzieren des Aussetzens und Förderung von Adoptionen.
Entwicklung einer Karteikarte für jedes eingelieferte Tier mit Foto, Eingangsdatum, Impfungen und Behandlungen und Chipnummer
Der Stadtrat Nomdedéu und der Unternehmer Carlos Arreo sprechen im Jahr von 815 eingelieferten, 507 adoptierten, 206 zurückgegebenen und 361 getöteten Tieren aus Castellón
Der Stadtrat Nomdedéu deutet darauf hin, dass Servican alle Vorbedingungen erfüllt, die die städtische Verordnung für die Aufnahme von Fundtieren vorschreibt und 152 Tiere täglich beherbergen kann
Die Zuständige für Kampagnen des Unternehmens, Elisenda Mir, erinnerte, dass man ebenfalls einen Service für pensionstiere anbietet und in Kürze eine Initiative zur Sensibilisierung der Bevölkerung wie auch Zeiten offener Tür starten werde



Bewertung

Die genannten Zahlen sind anzuzweifeln. Das hätte bedeutet, dass nur 102 Tiere hätten getötet werden müssen und nicht 361
Bei diesem angegebenen Aufkommen allein aus Castellón belegen 68 Tiere schon 46% der Beherbergungskapazität des Unternehmens, die es vorher anderweitig nutzen konnte.
Bei insgesamt 3.500 Tieren müssten 291 beherbergt werden, das übersteigt die Kapazität um über 90%
Das Ziel, das Aussetzen zu verhindern verlangt andere Maßnahmen als Absichtserklärungen und würde letztlich sogar die Geschäftsgundlage dieses Serviceunternehmens schädigen.
Eine aussagefähige Erfassung und Handhabung der Daten der eingelieferten Tiere ist keine Neuigkeit sondern eine selbstverständliche Voraussetzung für einen ordnungsgemäße, übliche Verwaltung.
Es ist nicht anzunehmen, dass bei diesem konzentrierten Aufkommen eine nennenswerte Anzahl der Fundtiere adoptiert werden wird.
Deshalb wird der Betrieb der Gaskammer die Alternatve sein, um den Geschäftsbetrieb rentabel zu gestalten.
Umso größer ein Vertragsvolumen ist, um so größer ist auch das Einkommen eines Unternehmens aus einem derartigen Geschäft in dessem Zentum nicht die Sorge um die Tiere steht.
Schöne Worte verdecken das Problem, die Straßen sind sauber, die Verantwortung dafür übertragen...
Tierschutz und darauf gerichtete, wirksame Aktivitäten, wo?



Dazu in der spanischen Presse

Die Reklamationen von ASPAC
Levante, 24. 12. 2006 [35 KB]
Las Provincias, 21. 03. 2007 [54 KB]
Levante, 23. 03. 2007 [38 KB]
LoQUo Barcelona 26. 03. 2007 [25 KB]
El Mundo 23.05.2007 [16 KB]
Mediterráneo, 18.10.2007 [16 KB]

So äußert sich SERVICAN dazu
Las Provincias, 23. 12. 2006 [20 KB]
Las Provincias, 22. 03. 2007 [18 KB]
Mediterráneo, 20.10.2007 [35 KB]

Von/über die Stadtverwaltung Castellón
Ayuntamiento de Castellón, 22.12.2006 [27 KB]
Mediteráneo, 24 .03. 2007 [20 KB]
El Mundo. 24. 03. 2007 [18 KB]
ANNA noticies, 28. 03. 2007 [60 KB]
El Mundo, 14.04.2007 [13 KB]
Esquerra Unida 21.07.2007 [34 KB]
Mediterráneo, 19.10.2007 [24 KB]


Servican